Alexander Zverev ist in Wimbledon in hervorragender Form und hat die Möglichkeit, sein erstes Finale auf dem prestigeträchtigen Rasen zu erreichen. Der deutsche Tennisprofi, der in den letzten Monaten viele Höhen und Tiefen erlebt hat, wird in London von seiner Familie unterstützt, die ihm den Rücken stärkt.

In Zverevs Box nehmen sein Vater, der frühere Tennisprofi Alexander Zverev Sr., sein Bruder Mischa sowie sein Neffe Platz. Diese enge familiäre Unterstützung spielt eine wichtige Rolle in Zverevs Karriere, da sie ihm nicht nur emotionale Stabilität bietet, sondern auch motivierend wirkt. „Es ist großartig, meine Familie hier zu haben, sie geben mir Energie und Kraft“, so Zverev nach seinem letzten Match.

Ein weiteres Highlight in Zverevs Team ist sein Dackel, der ebenfalls für gute Laune sorgt. Der kleine Hund ist oft ein Gesprächsthema und wird als Glücksbringer angesehen. „Er bringt ein Stück Normalität in den intensiven Wettkampf“, erklärte Zverev lächelnd in einem Interview.

Allerdings fehlt in dieser Saison eine wichtige Bezugsperson: Zverevs Oma, die ihn während seines French-Open-Siegs angefeuert hat, kann aufgrund eines abgelaufenen Visums nicht nach Wimbledon reisen. Das Fehlen dieser Glücksbringerin ist für Zverev bedauerlich, doch er ist entschlossen, ihre Unterstützung in seinen Gedanken zu behalten.

Ebenso nicht an seiner Seite ist seine Lebensgefährtin, die Moderatorin Sophia Thomalla, die aufgrund beruflicher Verpflichtungen nicht nach London reisen konnte. Ihr Fehlen wurde von Zverev zur Kenntnis genommen, der jedoch betonte, dass er sich auf die Anfeuerungen seiner Familie konzentriert.

Die kommenden Matches werden entscheidend sein, um die Weichen für ein mögliches Finale zu stellen. Zverevs Team glaubt fest an seinen Erfolg und ist bereit, ihn auf diesem Weg zu unterstützen. Mit einem starken familiären Rückhalt und der positiven Energie seines Dackels geht Zverev optimistisch in die nächsten Runden.