In den frühen Morgenstunden brach ein Feuer in einer Lagerhalle in der Drewitzer Straße in Cottbus aus. Laut einem Polizeisprecher entstand dadurch ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Das betroffene Gebäude hat eine Fläche von rund 2.500 Quadratmetern und war ein wichtiger Lagerort für verschiedene Güter.
Die Feuerwehr erhielt den Notruf gegen 4 Uhr und rückte mit insgesamt zwölf Fahrzeugen an, um den Brand zu bekämpfen. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte kamen auch Atemschutzmasken zum Einsatz, um die Sicherheit der Feuerwehrleute zu gewährleisten.
Bereits etwa eine Stunde nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr zeigte sich zufrieden mit der schnellen Reaktion, die es ermöglichte, ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude zu verhindern.
Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar, die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um weitere Informationen zu sammeln. Bisher gibt es keine Berichte über Verletzte, was die Feuerwehr als einen positiven Aspekt des Einsatzes betrachtet.
Die Anwohner in der Umgebung wurden während des Einsatzes gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten, um die Auswirkungen von Rauch und eventuell gefährlichen Dämpfen zu minimieren. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die frühen Stunden des Morgens, jedoch konnten die Einsatzkräfte schnell eine Gefahr für die Öffentlichkeit ausschließen.
Die Stadt Cottbus wird in den kommenden Tagen weitere Informationen über die Situation bereitstellen und die Auswirkungen des Feuers auf die betroffenen Unternehmen analysieren. Der Vorfall hat die Aufmerksamkeit der lokalen Medien und der Bevölkerung auf sich gezogen, da Lagerhallen oft eine zentrale Rolle in der Logistik und der lokalen Wirtschaft spielen.