Tadej Pogacar hat nach dem ersten Wettkampftag der 113. Tour de France eine ruhige Bilanz gezogen. Nach dem Teamzeitfahren, das über eine Distanz von 19,6 Kilometern führte, musste sich der Slowene seinem Hauptkonkurrenten Jonas Vingegaard geschlagen geben. Trotz dieser Mini-Pleite zeigte sich Pogacar optimistisch und erleichtert: «Ich bin auch super froh, dass der Tag vorbei ist, denn es ist wirklich hart, diesen Tag durchzustehen.»

Der erste Tag der Tour, der in Barcelona stattfand, war lang und herausfordernd, eine Tatsache, die Pogacar nicht ignorieren konnte. «Man bereitet sich mit dem Team nur auf diese 20 Minuten vor», fügte er hinzu und verdeutlichte damit die intensive Vorbereitung, die für solch kurze, aber entscheidende Wettkämpfe notwendig ist.

Pogacar und sein Team hatten hohe Erwartungen, schließlich streben sie immer den Sieg an. Trotz des Rückschlags war er mit der Leistung seines Teams zufrieden. «Ich finde, wir haben uns wirklich gut geschlagen», sagte der 24-Jährige und betonte die Teamarbeit, die während des Zeitfahrens entscheidend war.

Die Konkurrenz um die gelbe Trikot wird in den kommenden Tagen sicherlich intensiver werden, aber Pogacar bleibt optimistisch. «Wir werden weiterarbeiten und uns auf die nächsten Etappen konzentrieren», bemerkte er. Die Tour de France erfordert nicht nur körperliche Fitness, sondern auch mentale Stärke, und Pogacar scheint beides in ausreichendem Maße mitzubringen.

Die nächste Etappe wird entscheidend sein, und Pogacar wird alles daran setzen, wieder in die Erfolgsspur zu finden. Sein Team hat bereits bewiesen, dass es in der Lage ist, ihn zu unterstützen, und die kommenden Herausforderungen werden zeigen, wie gut sie als Einheit funktionieren können.