Der CDU-Fraktionsvorsitzende in Niedersachsen, Sebastian Lechner, hat sich in einer aktuellen Stellungnahme klar zu den erforderlichen Veränderungen beim Volkswagen-Konzern geäußert. Er betonte, dass diese Veränderungen nicht nur notwendig, sondern auch dringend sind, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern.
Lechner machte deutlich, dass die Transformation des VW-Konzerns in enger Zusammenarbeit mit den Beschäftigten erfolgen müsse. „Die Arbeitnehmerseite muss die notwendigen Veränderungen konstruktiv mitgestalten“, sagte er. Dies sei entscheidend, um die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze am Standort Niedersachsen langfristig zu garantieren.
Des Weiteren forderte Lechner den Vorstand auf, ein überzeugendes Zukunftskonzept vorzulegen. „Es ist unerlässlich, dass der Vorstand klare Visionen und Strategien entwickelt, die sowohl die Mitarbeiter als auch die Unternehmensziele berücksichtigen“, so Lechner weiter. Die Verantwortung liege dabei nicht nur bei der Unternehmensführung, sondern auch bei der Politik.
Die Landesregierung, als Anteilseignerin des Konzerns und Mitglied des Aufsichtsrats, habe eine wichtige Rolle inne. Lechner wies darauf hin, dass die Politik für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen sorgen müsse. „Wir müssen sicherstellen, dass VW in einem sich schnell verändernden Marktumfeld bestehen kann“, fügte er hinzu.
In Anbetracht der Herausforderungen, die die Automobilindustrie derzeit bewältigen muss, wie etwa den Wandel hin zu Elektromobilität und nachhaltigen Antriebstechnologien, sieht Lechner einen dringenden Handlungsbedarf. „Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir die Stärken von Volkswagen bewahren und ausbauen“, schloss Lechner seine Ausführungen.