Die Lange Nacht der Museen in Berlin steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Verbrechens. Am 29. August 2023 werden die Türen von 75 Museen, Sammlungen, Stiftungen und Gedenkstätten geöffnet, um den Besuchern einen aufregenden Blick auf spektakuläre Kunstraube, mysteriöse Knochenfunde und skurriles Reisegepäck beim Zoll zu ermöglichen.
Unter dem Motto «Crime in Berlin» haben die Organisatoren ein umfangreiches Programm mit insgesamt 750 Veranstaltungen zusammengestellt. Dabei reicht das Angebot von geführten Touren über spannende Talks bis hin zu kreativen Workshops. Die Vielfalt der Events verspricht, sowohl Kunstliebhaber als auch interessierte Laien in ihren Bann zu ziehen.
Besondere Höhepunkte der Nacht sind die Live-Performances und DJ-Sets, die in verschiedenen Museen stattfinden werden. Die Organisatoren betonen, dass die Lange Nacht der Museen nicht nur eine Ausstellung ist, sondern ein interaktives Erlebnis, das den Besuchern ermöglicht, tief in die Welt des Verbrechens einzutauchen.
Ein wichtiges Element der Veranstaltung sind die geführten Touren, die von Experten geleitet werden und faszinierende Einblicke in die Verbrechensgeschichte Berlins bieten. Diese Führungen werden dazu beitragen, die oft unbekannten und überraschenden Aspekte der Stadtgeschichte zu beleuchten und die Besucher auf informative und unterhaltsame Weise zu fesseln.
Das vollständige Programm der Lange Nacht der Museen wird am 22. Juli veröffentlicht, sodass die Besucher ihre persönliche Planung vornehmen können. Mit der Vielzahl an Angeboten ist für jeden Geschmack etwas dabei, und die Veranstalter sind überzeugt, dass die Nacht ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmer wird.