Mexiko-Stadt (dpa) - Ein unerwarteter Schockmoment sorgte am vergangenen Samstag in der Kabine der englischen Nationalmannschaft für Lacher und eine entspannte Atmosphäre nach dem umjubelten Achtelfinal-Sieg gegen Mexiko. Verteidiger John Stones inszenierte einen Kabinenstreich, der sowohl bei seinen Teamkollegen als auch in den sozialen Medien für Aufsehen sorgte.
In einem auf Instagram veröffentlichten Video ist zu sehen, wie Stones nach dem Spiel plötzlich mit schmerzverzerrtem Gesicht die rechte Schulter hält. Inmitten der Feierlichkeiten wendet sich Mittelfeldspieler Declan Rice an Trainer Thomas Tuchel und macht ihn auf die vermeintliche Verletzung aufmerksam.
Tuchel, der gerade noch in Hochstimmung war, drehte sich sofort um und war sichtlich besorgt über den Zustand seines Spielers. Die Situation entpuppte sich jedoch als harmloser Scherz des Teams, was zur allgemeinen Erheiterung führte.
„Wir haben uns einen kleinen Spaß erlaubt“, erklärte Stones später. „Es war einfach ein Moment, um die Anspannung nach dem Spiel zu lockern und ein bisschen zu feiern.“ Seine Teamkollegen schlossen sich dem Gelächter an, und bald darauf war der Streich das Gesprächsthema in den sozialen Medien.
Der Erfolg gegen Mexiko war für die englische Mannschaft von großer Bedeutung, da sie sich nun in der nächsten Runde des Turniers beweisen kann. Die gute Stimmung in der Kabine zeigt, wie wichtig Teamgeist und Humor für den Erfolg sind, besonders in einem so wettbewerbsintensiven Umfeld.
Die Fans der Three Lions reagierten ebenfalls begeistert auf das Video. Kommentare in den sozialen Medien lobten den Teamgeist und die Fähigkeit der Spieler, trotz des Drucks locker zu bleiben. Dies könnte ein entscheidender Faktor für ihren weiteren Turnierverlauf sein.
Insgesamt bleibt abzuwarten, wie sich das Team in den kommenden Spielen präsentieren wird, doch der Kabinenstreich hat sicher dazu beigetragen, die Moral zu heben und die Spieler näher zusammenzubringen.