Nahezu ein Jahr nach dem Brandanschlag auf die berühmte Maus-Figur in Köln hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingestellt. Diese Entscheidung wurde von einem Sprecher der Behörde der Deutschen Presse-Agentur bestätigt.
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum 26. Juli 2025, als die Statue, die Passanten freundlich zuwinkt, durch Feuer beschädigt wurde. Trotz intensiver Ermittlungen konnten bislang keine Hinweise auf den oder die Täter gefunden werden.
Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass es derzeit keine Spuren gibt, denen man nachgehen könnte. Dennoch betonten die Ermittler, dass das Verfahren jederzeit wieder aufgenommen werde, sofern sich konkrete Anhaltspunkte ergeben sollten.
Die Maus-Statue, ein beliebtes Wahrzeichen der Stadt, ist nicht nur ein Symbol für die Stadt Köln, sondern auch ein Zeichen der Dankbarkeit für die zahlreichen Freunde und Unterstützer, die den Standort über die Jahre hinweg geprägt haben.
Der Brandanschlag hatte in der Bevölkerung für Empörung gesorgt, und viele Bürger forderten eine rasche Aufklärung des Vorfalls. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen einzustellen, stößt daher auf gemischte Reaktionen.
Einige Anwohner zeigen sich enttäuscht über die Ergebnisse, während andere der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass neue Informationen ans Licht kommen könnten, die zur Ergreifung der Täter führen.
Die Stadt Köln hat bislang keine offiziellen Stellungnahmen zu den Ermittlungen abgegeben, jedoch bleibt die Öffentlichkeit gespannt auf mögliche Entwicklungen in diesem Fall.