In einer Pressekonferenz in Rostock haben heute Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) und der Direktor des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lagus), Heiko Will, den Jahresbericht der Behörde vorgestellt. Der Bericht deckt ein breites Spektrum an Themen ab, die für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürger von zentraler Bedeutung sind.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Lagus gehören die Auszahlung von Elterngeld, der Arbeitsschutz sowie die Überwachung der Trink- und Badewasserqualität. Diese Aspekte sind besonders relevant, da sie direkt in das tägliche Leben der Bürger eingreifen und deren Sicherheit gewährleisten.

Das vergangene Jahr markiert zudem einen besonderen Meilenstein: Es ist das 20. Jahr seit der Gründung des Landesamtes. In dieser Zeit hat sich die Aufgabenvielfalt erheblich ausgeweitet. Lagus-Direktor Heiko Will betonte die Bedeutung der Behörde für die öffentliche Gesundheit und hob hervor, dass die Überwachung von Infektionskrankheiten ebenfalls eine wachsende Priorität darstellt.

Drese und Will berichteten auch über die Erfolge in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten und der Sicherstellung der Wasserqualität. „Durch unsere kontinuierlichen Anstrengungen konnten wir die Qualität des Trink- und Badewassers in Mecklenburg-Vorpommern weiter verbessern“, sagte Will stolz.

Darüber hinaus informierten die beiden über die Herausforderungen, vor denen das Lagus steht, insbesondere im Hinblick auf die finanzielle Ausstattung und die personellen Ressourcen. „Wir sind bestrebt, unsere Dienstleistungen zu optimieren und gleichzeitig die Öffentlichkeit über unsere Arbeit zu informieren“, fügte Drese hinzu.

Abschließend betonte die Ministerin die Wichtigkeit des Lagus für die Gesellschaft und rief alle Bürger dazu auf, sich aktiv an gesundheitsfördernden Maßnahmen zu beteiligen. Der Jahresbericht ist nicht nur eine Rückschau, sondern auch ein Ausblick auf die zukünftigen Aufgaben und Ziele der Behörde.